| Was ist die Hacker-Ethik? | | Die Hacker-Ethik beschreibt die Arbeitsethik von Hackern. Der moralische Umgang generell mit Informationen steht im Vordergrund. In diesem Zusammenhang spielt daher auch insgesamt die Informationsethik eine große Rolle. Die Überzeugung, die hinter der Hacker-Ethik steht formuliert sich wie folgt: -
Die Verbreitung von Software und generell von Informationen, die der Gesellschaft dienlich sind, ist gut. Die ethische Pflicht eines Hackers besteht darin, sein Wissen mit anderen zu teilen, wie durch Schreiben von quelloffenen Codes.
- Das Eindringen in Computersystem ist dann akzeptabel, wenn es der Forschung, der Wissenserweiterung und der Neugier dient, sofern keine Daten gestohlen oder fremde Daten ohne Erlaubnis verändert werden (z. B. Löschung).
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| Hacker-Ethik | - Alle Informationen sollen frei sein
- Misstraue Autoritäten, fördere Dezentralisierung.
- Hacker sollten nach den Fähigkeiten ihres Hackens beurteilt werden, nicht nach Titel, Alter, Rasse oder Position.
- Zugang zu Computern und allem, was dich darüber lehrt, wie die
Welt funktioniert sollte absolut und ohne Limits sein. Hebe deine Hand immer gegen das Imperative!
- Mit dem Computer kann man Kunst und Schönheit erschaffen.
- Computer können dein Leben zum Besseren ändern.
- Wie bei Aladdin's Wunderlampe können sich deine Wünsche erfüllen.
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| Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hackerethik
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